Aufgaben und Ziele

Ziele der Chancengleichheitsbeauftragten sind u. a.:

  • Förderung der aktiven Erhöhung von Frauenanteilen in allen Fachbereichen und auf allen Ebenen, in welchen Frauen unterrepräsentiert sind (Bsp.: mehr Frauen in Führungspositionen am KIT)
  • Verbesserung der Vereinbarkeit von Beruf, Studium und Familie (Bsp.: Eltern-Kind-Büro - Intranet, Betreuungsangebote für Kinder - Intranet)
  • Ausgewogenes Geschlechterverhältnis in Wissenschaft und Technik (Bsp.: Anteil von Studentinnen in MINT-Fächern (Intranet) erhöhen)

Aufgaben der Chancengleichheitsbeauftragten sind u. a.:

  • Beratung bei Konfklikten, sexueller Gewalt und Diskriminierung, Stalking, bei Problemen der Vereinbarkeit von Beruf, Studium und Familie
  • Faire Karrierechancen für Frauen und Männer (Mitwirkung bei Einstellungsverfahren)
  • Verstärkte Sensibilisierung für Chancengleichheit
  • Gendergerechte Sprache: KIT-Leitlinien: "Sprache setzt Signale" (2019) und "Bildsprache der Vielfalt am KIT" (2019)
  • Gremienarbeit (KIT-Senat, Bereichsratssitzungen, Findungs- und Berufungskommissionen etc.)

Für die Koordination der vielfältigen Aufgaben sowie als zentrale Anlaufstelle wurde die Geschäftsstelle Chancengleichheit eingerichtet. Sie arbeitet an wissenschaftlichen Kozepten und Maßnahmen wie zum Beispiel:

 

Satzung zur Chancengleichheit am KIT

Zur Umsetzung von gleichen Chancen für Frauen und Männer, Beseitigung von geschlechterspezifischen Benachteiligungen sowie der Förderung der Vereinbarkeit von Beruf und Familie hat der KIT-Senat die "Satzung für die Chancengleichheit für Frauen und Männer am Karlsruher Institut für Technologie (Chancengleichheitssatzung)" verabschiedet. (Intranet)

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