Aufgaben und Ziele

Ziele der Chancengleichheitsbeauftragten sind u. a.:

  • Förderung der aktiven Erhöhung von Frauenanteilen in allen Fachbereichen und auf allen Ebenen, in welchen Frauen unterrepräsentiert sind (Bsp.: mehr Frauen in Führungspositionen am KIT)
  • Verbesserung der Vereinbarkeit von Beruf, Studium und Familie (Bsp.: Eltern-Kind-Büro - Intranet, Betreuungsangebote für Kinder - Intranet)
  • Ausgewogenes Geschlechterverhältnis in Wissenschaft und Technik (Bsp.: Anteil von Studentinnen in MINT-Fächern (Intranet) erhöhen)

Aufgaben der Chancengleichheitsbeauftragten sind u. a.:

  • Beratung bei Konfklikten, sexueller Gewalt und Diskriminierung, Stalking, bei Problemen der Vereinbarkeit von Beruf, Studium und Familie
  • Faire Karrierechancen für Frauen und Männer (Mitwirkung bei Einstellungsverfahren)
  • Verstärkte Sensibilisierung für Chancengleichheit
  • Gendergerechte Sprache: KIT-Leitlinien: "Sprache setzt Signale" (2019) und "Bildsprache der Vielfalt am KIT" (2019)
  • Gremienarbeit (KIT-Senat, Bereichsratssitzungen, Findungs- und Berufungskommissionen etc.)

Für die Koordination der vielfältigen Aufgaben sowie als zentrale Anlaufstelle wurde die Geschäftsstelle Chancengleichheit eingerichtet. Sie arbeitet an wissenschaftlichen Kozepten und Maßnahmen wie zum Beispiel:

 

Gender Monitoring Bericht des KIT

Gender Monitoring Bericht 2020 des Karlsruher Instituts für Technologie - Berichtszeitraum: 1. Januar 2020 - 31. Dezember 2020

Satzung zur Chancengleichheit am KIT + Chancengleichheitsplan des KIT

Zur Umsetzung gleicher Chancen für Frauen und Männer sowie der Förderung der Vereinbarkeit von Beruf und Familie hat der KIT-Senat die "Satzung für die Chancengleichheit für Frauen und Männer am Karlsruher Institut für Technologie (Chancengleichheitssatzung)" verabschiedet. (Intranet)

 

"Chancengleichheitsplan des Karlsurher Instituts für Technologie": 1. Januar - 31. Dezember 2021 (Intranet)

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Projekt "Wirksamkeitsanalyse"

Die Chancengleichheitsbeauftragten und die Geschäfsstellenleitung waren intensiv am Projekt "Wirksamkeitsanalyse" beteiligt. Aus dem Teilprojekt 1 enstand das "Gemeinsame Verständnis von Chancengleichheit", welches im Dezember 2020 vom Präsidium verabschiedet wurde.

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