Sexuelle Belästigung

Für das KIT wurde der "Leitfaden gegen sexuelle Belästigung am Karlsruher Institut für Technologie" erstellt.

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Mit den Zielen, auf sexuelle Diskriminierung und Gewalt an den Hochschulen in Baden-Württemberg aufmerksam zu machen sowie Gegen- und  Präventionsmaßnahmen zu erarbeiten, wurde landesweit die Kampagne „Zieh einen Schlussstrich" ins Leben gerufen.

Im Mai 2020  unterzeichneten Wissenschaftsministerin Theresia Bauer sowie Vertreter/-innen der Hochschulen Baden-Württemberg die gemeinsame Resolution „Gegen sexualisierte Diskriminierung, sexuelle Belästigung und Gewalt“.

 

Am Karlsruher Institut für Technologie wurde in diesem Zusammenhang die AG „Sexualisierte Gewalt und Belästigung" eingerichtet. Es soll in allen Bereichen für diese Thematik sensibilisiert und Unterstützung vermittelt werden, da alle die Fürsorgepflicht und Verantwortung für das Thema „Sexualisierte Gewalt“ tragen. So wurde zum Beispiel in der 6. Frauenvollversammlung (Intranet) des KIT das Thema „Stalking – Opferschutz aus polizeilicher Sicht“ mit einer Gastrednerin des Polizeipräsidiums Mannheim aufgegriffen.

Zur Zeit besteht die AG „Sexualisierte Gewalt und Belästigung" aus den wissenschaftlichen Chancengleichheitsbeauftragten Frau Dr. Langer und Frau Dr. Bergfeldt, den stellvertretenden wissenschaftlichen Chancengleichheitsbeauftragten Frau Mathes und Frau Dr. Zimina, der Leiterin der Geschäftsstelle Chancengleichheit, Frau Sarah Wenz, dem Ansprechpartner für Männer zum Thema sexualisierte Gewalt/Belästigung, Herrn Dr. Robin von Both, der Chancengleichheitsreferentin des AStA, Frau Amal Labbouz sowie Doktorandinnen und Studierenden. Die AG ist auch offen für weitere Interessierte.

 

Wissenschaftsministerin Theresia Bauer sowie Vertreterinnen und Vertreter der Hochschulen in Baden-Württemberg unterzeichneten im Mai 2020 die gemeinsame Resolution "Gegen sexualisierte Diskriminierung, sexuelle Belästigung und Gewalt" (Pressemitteilung Nr. 097/2020, 12.08.2020, Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst Baden-Württemberg). Damit werden entsprechende Maßnahmen zum Schutz Betroffener und zur Prävention an jeder Hochschule umgesetzt. Die Unterzeichnenden positionieren sich klar - auch mit ihren Statements - gegen diskriminierende und belästigende Verhaltensweisen an Hochschulen. In Zusammenarbeit der Landeskonferenzen der Gleichstellungsbeauftragten mit den Hochschulen wurde die gemeinsame Resolution erarbeitet, um das Thema noch stärker in den Fokus der Öffentlichkeit zu rücken und deutliche Zeichen gegen sexualisierte Diskriminierung, sexuelle Belästigung und Gewalt zu setzen. Siehe auch: "Zieh einen Schlussstrich" - Landesweite Kampagne gegen sexualisierte Diskriminierung und Gewalt an Hochschulen in Baden-Württemberg

Externe Beratungsstellen bei sexualisierter Gewalt und Belästigung

 

Stalking

"Stalking", aus dem Englischen to stalk = jagen, hetzen, heranpirschen, belauern, bedeutet - in die deutsche Sprache übertragen - "nachstellen", "verfolgen" und ist im juristischen Sinn das willentliche und wiederholte (beharrliche) Verfolgen oder Belästigen einer Person, deren physische oder psychische Unversehrtheit dadurch unmittelbar, mittelbar oder langfristig bedroht und geschädigt werden kann - Strafgesetzbuch § 238 (Nachstellung)

"Eine App für Opfer von Stalking" - Mit diesem Artikel aus "Forum Opferhilfe - Mitgliederzeitschrift des WEISSEN RINGS", 42. Jahrgang, Ausgabe 2/2019, Seite 14/15, wird auf ein digitales Hilfsmittel für Stalking-Opfer hingewiesen. Die App ist ab sofort in den App-Stores verfügbar. Die "NO STALK App" hat auch die TÜV-Zertifizierung für Funktionalität und Datensicherheit erhalten.

 

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