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Erster Kontakt über:
Petra Kraft
Geschäftsstelle Chancengleichheit

Vincenz-Prießnitz-Straße 1

76131 Karlsruhe

Tel. (07 21) 6 08-4 47 05

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"audit familiengerechte hochschule"
Das KIT erhielt für seine familienbewusste Personalpolitik das Zertifikat am 17.06.14 zum zweiten Mal.

Das KIT wahrt und fördert die Verwirklichung der Chancengleichheit von Frauen und Männern in allen Bereichen von Forschung, Studium und Lehre, Innovation und Administration und versteht die Chancengleichheit als ein durchgängiges Leitprinzip in allen Aufgabenbereichen.

Dem hohen Stellenwert der Chancengleichheit am KIT wird durch die vom KIT-Senat im Mai 2014 verabschiedete „Satzung für die Chancengleichheit für Frauen und Männer am Karlsruher Institut für Technologie" Rechnung getragen, welche nach Zustimmung des Aufsichtsrats für alle Mitglieder und Angehörigen des KIT im September 2014 in Kraft trat. In ihr werden Rahmenbedingungen zur Verwirklichung der Chancengleichheit auf sämtlichen Organisationsebenen des KIT festgehalten. Konkretisiert wird die Satzung durch den vom KIT-Senat beratenen und vom Aufsichtsrat beschlossenen Chancengleichheitsplan, der Teil des Struktur- und Entwicklungsplans des KIT ist. Darin sind konkrete Ziele für die Verwirklichung der Chancengleichheit und die Maßnahmen, die zur Verwirklichung der Ziele führen sollen, festgelegt.

Im Zentrum des Chancengleichheitsplanes steht, dass das KIT auf die strukturelle Beseitigung bestehender Nachteile von Frauen hinwirkt, aktiv die Erhöhung der Frauenanteile in allen Fächern und auf allen Ebenen, in denen Frauen unterrepräsentiert sind, fördert und für eine bessere Vereinbarkeit von Beruf und Familie für Frauen und Männer sorgt. Weiterhin verfolgt das KIT das Ziel, die Zugangs- und Aufstiegschancen für Frauen zu verbessern.

Als ein besonderes Ziel legt die Chancengleichheitssatzung die Sensibilisierung für Ungleichbehandlungen fest, die u.a. durch traditionelle Rollenbilder im beruflichen Umfeld und persönliche Vorbehalte verursacht werden. Im KIT werden daher alle Mittel kreativ genutzt, die das Bewusstsein für Chancengleichheit schärfen, Rollenbilder hinterfragen und gegebenenfalls aufbrechen. Ziel dabei ist auch, die Akzeptanz für neue Arbeits- und Lebensmodelle und eine Offenheit für neue Rollenverteilungen zu entwickeln.

Als Ansprechpartnerinnen in allen Angelegenheiten der Chancengleichheit stehen den Beschäftigten und sonstigen Angehörigen am KIT die Chancengleichheitsbeauftragten mit Rat und Tat zur Seite.